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Beitragstyp: Anwendungsbeispiel, Beitrags-ID: 109739660, Beitragsdatum: 11.01.2017
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SIMATIC S7-PLCSIM Advanced: Co-Simulation via API

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  • Betrifft Produkt(e)
Mit S7-PLCSIM Advanced als eigenständiges Simulationssystem können Sie ein, z. B. von Ihnen erstelltes, STEP 7-Programm auf einem virtuellen Controller simulieren und testen.

Mit SIMATIC S7-PLCSIM Advanced werden virtuelle Controller zur Simulation einer S7-1500 oder ET 200SP CPU erstellt und zur umfangreichen Funktionssimulation genutzt. Um ein STEP 7-Programm zu testen, werden demnach keine realen Controller benötigt.
Die virtuellen Controller können auch im Kontext einer Anlage oder Maschine getestet werden. Um den virtuellen Controller an eine Anlagen- oder Maschinen-Simulation (Co-Simulation) anzubinden, wird eine Anwenderschnittstelle (API) verwendet.
 



Ein in STEP 7 V14 erstelltes STEP 7-Programm steuert eine Transportanlage. Für einen umfangreichen Funktionstest wird das STEP 7-Programm über S7-PLCSIM Advanced in einen virtuellen S7-1500-Controller geladen. Dieser Controller interagiert über die API mit einer Co-Simulation (Anlagensimulation), um im Kontext der Anlage das STEP 7-Programm zu validieren.

Vorteile des Anwendungsbeispiels

  • Einstieg in die Verwendung der API
  • C#-Beispielcode, auf dem Sie eigene Anwendung aufbauen können

Abgrenzung
Dieses Anwendungsbeispiel enthält keine Beschreibung zu folgenden Themen:

  • Grundlagen der objektorientierten Programmierung
  • Grundlagen der Programmierumgebung, wie z.B. Microsoft Visual Studio
  • Grundlagen der TIA Portal Projektierung

Ausreichende Kenntnisse über diese Themen werden vorausgesetzt.

Dokumentation und Beispielprojekt
  Dokumentation (2,0 MB)
 Registrierung notwendig  TIA Portal V14 Projekt (Anlagensteuerung) (7,3 MB)
 Registrierung notwendig  Anlagensimulation (Anwendung und Visual Studio Projekt) (913,2 KB)

Securityhinweise 
Siemens bietet Produkte und Lösungen mit Industrial Security-Funktionen an, die den sicheren Betrieb von Anlagen, Systemen, Maschinen und Netzwerken unterstützen. Um Anlagen, Systeme, Maschinen und Netzwerke gegen Cyber-Bedrohungen zu sichern, ist es erforderlich, ein ganzheitliches Industrial Security-Konzept zu implementieren (und kontinuierlich aufrechtzuerhalten), das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Die Produkte und Lösungen von Siemens formen nur einen Bestandteil eines solchen Konzepts. Der Kunde ist dafür verantwortlich, unbefugten Zugriff auf seine Anlagen, Systeme, Maschinen und Netzwerke zu verhindern. Systeme, Maschinen und Komponenten sollten nur mit dem Unternehmensnetzwerk oder dem Internet verbunden werden, wenn und soweit dies notwendig ist und entsprechende Schutzmaßnahmen (z.B. Nutzung von Firewalls und Netzwerksegmentierung) ergriffen wurden. Zusätzlich sollten die Empfehlungen von Siemens zu entsprechenden Schutzmaßnahmen beachtet werden. Weiterführende Informationen über Industrial Security finden Sie unter http://www.siemens.com/industrialsecurity.
Die Produkte und Lösungen von Siemens werden ständig weiterentwickelt, um sie noch sicherer zu machen. Siemens empfiehlt ausdrücklich, Aktualisierungen durchzuführen, sobald die entsprechenden Updates zur Verfügung stehen und immer nur die aktuellen Produktversionen zu verwenden. Die Verwendung veralteter oder nicht mehr unterstützter Versionen kann das Risiko von Cyber-Bedrohungen erhöhen. Um stets über Produkt-Updates informiert zu sein, abonnieren Sie den Siemens Industrial Security RSS Feed unter http://www.siemens.com/industrialsecurity.

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