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Beitragstyp: FAQ, Beitrags-ID: 16644634, Beitragsdatum: 07.07.2011
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Wie lange muss das Eingangssignal anliegen, bis eine Analogeingabebaugruppe dieses Signal als Prozessalarm erkennt?

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Anleitung
Dieser Wert ist abhängig von der Wandlungszeit, der Art der Messung (Strom-, Spannungs- oder Widerstandsmessung) und der Anzahl der aktiven Kanäle.

Die ermittelte Gesamtwandlungszeit (Grundwandlungszeit + zusätzliche Wandlungszeiten) für einen Kanal ist mit der Anzahl der aktiven Kanäle zu multiplizieren. Sie erhalten damit die Zykluszeit einer Baugruppe. Diese Zeit muss ein Signal mindestens anstehen, um sicher als Prozessalarm erkannt zu werden.

Wie groß die Grundwandlungszeiten der verschiedenen Baugruppen und eventuell zu berücksichtigende, zusätzliche Wandlungszeiten sind, können Sie den folgenden Handbüchern entnehmen: 
 

Baugruppen Handbuch 

Beitrags-ID 

ET200M  SIMATIC Automatisierungssystem 
S7-300, Baugruppen-Daten
8859629
ET200S  SIMATIC Dezentrales Peripheriesystem 
ET 200S
1144348
ET 200iSP SIMATIC Dezentrale Peripherie ET 200iSP 28930789
ET 200pro SIMATIC Dezentrales Peripheriesystem ET 200pro 21210852
ET 200eco PN SIMATIC Dezentrale Peripherie ET 200eco PN 29999018

Wurde zusätzlich eine Glättung der Eingangsignale projektiert, dann muss die parametrierte Glättungsstufe berücksichtigt werden. Die Glättungsstufen (schwach, mittel und stark) betragen ein Vielfaches der Zykluszeit und unterscheiden sich je nach verwendeter Baugruppe. 
Die Glättungsstufe dämpft den Anstieg eines Eingangssignals. Die Angabe in Zyklen gibt Aufschluss darüber, in wie vielen Zyklen ein Eingangssignal mit 63% seines Maximalwertes erkannt wird.

Hinweis
Wie hoch die Anzahl der Zyklen pro Glättungsstufe für Ihre Baugruppe ist, können Sie ebenfalls den o. a. Handbüchern entnehmen.