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Beitragstyp: FAQ Beitrags-ID: 19621589, Beitragsdatum: 04.10.2004
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Wie kann ich mit Hilfe der Grenzwertüberwachung des Alarmlogging den freien Laufwerkspeicher einer Festplatte überwachen?

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  • Betrifft Produkt(e)

Für diese Projektierung sind folgende Schritte durchzuführen:
Legen Sie im Datenmanager von WinCC den SystemInfo-Kanal mit einer Verbindung an.


Bild 1: SystemInfo-Kanal

In der Verbindung fügen Sie die Variable für den freien Laufwerkspeicher ein.


Bild 2: Variable freier Laufwerkspeicher

Öffnen Sie den Editor Alarmlogging und schalten Sie unter dem Menübefehl Extras > Erweiterungen ... die Grenzwertüberwachung ein.


Bild 3: Grenzwertüberwachung

In den Eigenschaften der Grenzwertüberwachung selektieren Sie die zu überwachende Variable. Geben Sie für diese Variable eine Verzögerungszeit von 2 Sekunden an.


Bild 4: Variable/ Verzögerungszeit

Fügen Sie für die Variable einen neuen Grenzwert und die Meldungsnummer der auszugebenden Meldung ein.


Bild 5: Grenzwert

Im Anschluss hieran kann für die angegebene Meldung ein Meldetext konfiguriert werden.
Sollte der eingestellte Grenzwert für den Plattenspeicher erreicht werden, wird die projektierte Meldung ausgegeben.

Weitere Informationen zur beschriebenen Projektierung sind unter dem Thema "So projektieren Sie eine Meldung zum freien Laufwerksspeicher" in der Online-Hilfe enthalten.

Suchbegriffe:
SystemInfo, Kanal, Grenzwertüberwachung, Alarmlogging, Alarm

Securityhinweise
Um technische Infrastruktur, Systeme, Maschinen und Netzwerke gegen Cyber-Bedrohungen zu sichern, ist es erforderlich, ein ganzheitliches IT Security-Konzept zu implementieren (und kontinuierlich aufrechtzuerhalten), das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Die Produkte und Lösungen von Siemens formen nur einen Bestandteil eines solchen Konzepts. Weitergehende Informationen über Cyber Security finden Sie unter
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