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Beitragstyp: Anwendungsbeispiel Beitrags-ID: 28430682, Beitragsdatum: 10.04.2015
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Projektierung redundanter E/A-Baugruppen in SIMATIC PCS 7

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  • Betrifft Produkt(e)
Die Hochverfügbarkeit in PCS 7 ist grundsätzlich auf allen Ebenen anwendbar. Mit SIMATIC ET 200M-Baugruppen kann die dezentrale Peripherie ebenfalls redundant ausgelegt werden.

In dieser Dokumentation liegt der Schwerpunkt auf der Anwendung redundanter dezentraler Peripherie unter Verwendung von ET 200M Baugruppen. Dabei werden besonders die Verdrahtungsmöglichkeiten der Ein-/Ausgabebaugruppen sowie die einzelnen Projektierungsschritte erläutert.

Kerninhalte
Die vorliegende Applikation behandelt folgende Kernelemente:

  • Redundante Peripheriebaugruppen, insbesondere mit kanalgranularer Funktionalität
  • Aufbau, Verdrahtung und Projektierung redundanter ET 200M Stationen
  • Nutzung von Marshalled Termination Assemblies (MTA) als Schnittstelle zwischen den dezentralen Peripheriebaugruppen und den Aktoren bzw. Sensoren
  • Diagnosemöglichkeiten an einem hochverfügbaren System mit redundanter Peripherie im Fehlerfall

Gültigkeit
Dieser Beitrag wurde mit SIMATIC PCS 7 V7.0 und V8.1 erstellt, das Vorgehen ist für höhere Versionen von SIMATIC PCS 7 gültig.

Dokumentation
  Projektierung redundanter E/A-Baugruppen in SIMATIC PCS 7 (ab PCS 7 V8.1) (5,1 MB)
  Projektierung redundanter E/A-Baugruppen in SIMATIC PCS 7 (ab PCS 7 V7.0 SP1) (8,4 MB)

Letzte Änderung
Aktualisiert für SIMATIC PCS 7 V8.1

 

Securityhinweise
Um technische Infrastruktur, Systeme, Maschinen und Netzwerke gegen Cyber-Bedrohungen zu sichern, ist es erforderlich, ein ganzheitliches IT Security-Konzept zu implementieren (und kontinuierlich aufrechtzuerhalten), das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Die Produkte und Lösungen von Siemens formen nur einen Bestandteil eines solchen Konzepts. Weitergehende Informationen über Cyber Security finden Sie unter
https://www.siemens.com/cybersecurity#Ouraspiration.