25.04.2008 11:10 | |
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danke Superbrudi hat alles geklappt, den Logo kann man sogar als Voltmesser benützen ^^ nur der misst zu schnell, er bemerkt alle stromschwankungen, kann man davor einen kondensator oder so einbauen, das er nicht alle stromschwankungen bemerkt ? Danke bis dann mal |
Zuletzt bearbeitet von: CS Moderator am: 25.04.2008 23:27neue Überschrift nach Splitting |
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25.04.2008 13:38 | |
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Hallo TanSolar,
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26.04.2008 16:13 | |
Beigetreten: 05.01.2007 Letzter Bes: 07.04.2023 Beiträge: 1690 Bewertung:
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Hallo allerseits, offensichtlich habe ich noch immer nicht oft genug darauf hingewiesen, dass hier im Forum seit einiger Zeit Schaltungsentwürfe zugänglich sind, die insbesondere die hier gewünschte Tief-Pass-Filterung eines Eingangssignals ermöglichen. Deshalb hier die Links zu den entsprechenden Beiträgen und Schaltungen: "Konzept + Schaltung einer Mischeransteuerung (3-Punkt-Regelung)" enthält Schaltungen und Hinweise zur Filterung ("TEST_einfache_Filterung_von_analogen_Werten.lsc") und Mittelwertbildung ("DEMO_gleitende_Mittelwertbildung_.....lsc") von Analogsignalen, die natürlich nicht nur für Temperaturmessungen anwendbar sind. "Stufenlose Pumpenregelung mit AM2 AQ"enthält mit "DEMO_temperaturabhängiger_Analogausgang_V2.lsc" eine ähnliche Filterschaltung wie o. g. Datei "TEST_einfache_Filterung_von_analogen_Werten.lsc" allerdings ist die Filterwirkung im Allgemeinen stärker, weil dort anstelle eines "maximal schnellen Impulsgebers mit nachgeschaltetem Frequenzteiler" ein Block "Impulsgenerator" mit diskreten Zeiten als Impulsgeber eingesetzt ist, der eben im Allgemeinen geringere Ausgangsfrequenzen liefert. Diese Impulsgeber sind praktisch dafür verantwortlich, mit welcher Geschwindigkeit das Analogeingangssignal in einen Zählerwert umgewandelt wird. Je langsamer dies erfolgt, desto langsamer wird der Zählerwert den Änderungen des Analogeingangs folgen und somit Signaländerungen dämpfen (= Tief-Pass-Filter). Erfolgen über eine entsprechende Zeitdauer keine Signaländerungen ist der Zählerwer identisch mit dem Analogeingang (dazwischengeschaltete Analogverstärker einmal unberücksichtigt!). In der Schaltung "DEMO_temperaturabhängiger_Analogausgang_V2.lsc" kannst du für deine Anwendung die 3 Analogverstärker unmittelbar nach dem Analogeingang löschen. Ebenso kann der Analogausgang und die diesem unmittelbar vorgeschalteten Blöcke (1x Multiplexer, 2x, Schwellwertschalter) gelöscht werden. Am verbleibenden Multiplexer kannst du dann bei 2 Nachkommastellen deine gefilterte (bezüglich Änderungen verlangsamte) Messspannung ablesen... Nun bleibt nur noch die Anpassung der Parameter des Impulsgenerators (bzw. im Falle der Impulserzeugung nach "TEST_einfache_Filterung_von_analogen_Werten.lsc" des Parameters ON des Zählers zur Frequenzteilung). Wenn du nach der Durchsicht o. g. Beiträge und Schaltungen noch Fragen haben solltest, dann melde dich hier natürlich. MfG Betel |
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28.04.2008 08:25 | |
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Hallo Betel, du hast natürlich Recht, per Software kann auch eine Filterung vorgenommen werden. Es ist sicherlich auch komfortabler, wenn Änderungen gewünscht sind. Wenn man aber ein paar Bauteile zur Verfügung hat, ist in wenigen Minuten alles erledigt. Damit kommt man sicher nicht aus wenn das Programm erstellt oder geändert werden muss. Superbrudi |
28.04.2008 13:06 | |
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Hallo Superbrudi, kannst Du zufällig ein Handbuch oder eine Referenz empfehlen, in welcher ich auch als Nicht-Elektriker einfach Richtwerte für passende Dimensionierung solcher Kondensatoren finden kann (auch für andere Anwendungsfälle)? Danke! |
28.04.2008 23:24 | |
Beigetreten: 05.01.2007 Letzter Bes: 07.04.2023 Beiträge: 1690 Bewertung:
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Hallo grisu, natürlich kannst du wie von superbrudi vorgeschlageneine Hardwarelösung verwenden, auch wenn ich der Meinung bin, dass die weniger flexibel und ggf. auch mehr Aufwandt unf Kosten bedeutet. Einfache passive RC-Tief-Pass-Filter (folge z. B. dem Link für Infos zur Dimensionierung der Werte von Widerstand und Kondensator) aber auch komplexe Filter-ICs zur Signalaufbereitung und –filterung können dafür eingesetzt werden. Von LINEAR TECHNOLOGY und von MAXIM gibt es Filter-ICs, z. B.: MAX7418 bis MAX7425 und MAX291 bis MAX296 als Tief-Pass-Filter. MfG Betel |
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29.04.2008 00:33 | |
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Hallo Betel, danke für die Hinweise. Ich habe deshalb nach der Hardware-Lösung gefragt, da ich die Information auch unabhängig von einer LOGO-Anwendung "mißbrauchen" will - ich hoffe, das ist erlaubt... ;-) |
Zuletzt bearbeitet von: grisu am: 29.04.2008 00:34 |
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29.04.2008 10:02 | |
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Hallo grisu, die Grundlagen zur RC oder Filterberechnung findest du auch hier: http://www.elektrotechnik-fachwissen.de/grundlagen/rc-schaltung.php Üblicherweise nimmt man an, dass nach der Zeit 5 * R * C der Kondensator fast vollständig aufgeladen ist (99%). Die Logo! hat einen Eingangswiderstand von 75kOhm. Wenn eine RC-Schaltung mit z.B. 75kOhm und 10uF davorgeschaltet wird, erhält man einen Eingangsspannungsbereich von 0-20V. Die Einschwingzeit liegt dann bei 5 * R * C = 3,75 Sekunden. Dabei muss natürlich auch der Innenwiderstand der Quelle berücksichtigt werden. Gruß Superbrudi |
29.04.2008 23:34 | |
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Hallo grisu, Grundlagen u. a. zu Filtertypen und -berechnung: http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Filter/Filter.html sehr einfaches VB-Programm zur RC-Tief-Pass-Berechnung von B. Kainka ("RC_Filter (Kainka).zip") - R- und C-Werte eingeben und die Grenzfrequens wird berechnet: kleine Elektronik-Berechnungen (u. a. Programm "rcfilt.exe") |
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30.04.2008 16:37 | |
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Hi Betel, besten Dank - es sind ja so oft die einfachsten Dinge, die man im Internet nicht findet, weil man nach den falschen Begriffen sucht. Insbesondere die Programmsammlung des OAFV birgt einige Schätze... |
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