08.08.2013 22:10 | |
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Bin neun hier und genau auf der Sucheeiner solchen Schaltung gewesen. Zumindest eröffnet es eine ganz neue Denkweise. Habe aber gleich noch ein weitere Frage. Kann man mit eine LOGO 230 RCE die Analogeingänge so einstellen, das man die Eingangs- signale eines S0 - Zähler (2000 Impulse /kWh verarbeiten kann. Die Impulsspannung beträgt 12 V am Eingang. Für die plumpe Frage bitte ich erst einmal um Verständnis. Gruß Wolfgang |
08.08.2013 22:25 | |
Beigetreten: 07.05.2011 Letzter Bes: 02.04.2025 Beiträge: 4740 Bewertung:
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Hallo! Dein Zähler liefert am S0-Bus digitale Signale und keine Analogsignale. Die 230-Logo kann ohne entsprechendes Erweiterungsmodul weder Analogsignale noch Digitalsignale im 12V-Bereich erfassen. |
09.08.2013 21:44 | |
Beigetreten: 05.01.2007 Letzter Bes: 07.04.2023 Beiträge: 1690 Bewertung:
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Hallo, ggf. ist auch meine Antwort in folgendem Beitrag für dich von Interesse... Anm.: Der Initiator des verlinkten Beitrags hat bislang noch nicht einmal den Dateianhang heruntergeladen??? MfG Betel |
Zuletzt bearbeitet von: Betel am: 11.08.2013 21:39Sorry, fehlenden Link ergänzt.. ==> Meine TAG-Listen: "deut." |
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11.08.2013 11:56 | |
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Hallo Betel, wenn du mit "Initiator" mich meinst, dann hätte ich mir gewünscht, dass du einfach zwischendurch mal nachfragst, was draus geworden ist. Aber gut und kurzum: Es herrscht einfach Stillstand! Die Umschaltung von Netz- auf Batteriebetrieb ist einfach nicht zufriedenstellend (auch nicht mit SSR-Relais). Falls hier jemand eine wirklich funktionierende Lösung, (natürlich für alle 3 Phasen) anbieten kann (auch gegen Bares), bitte. Ich versuche es momentan mit einem anderen Wechselrichtertyp. Der macht aber Probleme mit der Leistungssteuerung, usw. Es ist zum "Mäuse melken". Ein anderer geeigneter Typ und sogar mit Steuerung ist so teuer, dass der Betreiber mehrere hundert Jahre leben müßte, also unsinning. Solange das so ist, komme ich nicht weiter. Ich melde mich wieder. Minimax |
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1 Benutzer |
11.08.2013 21:44 | |
Beigetreten: 05.01.2007 Letzter Bes: 07.04.2023 Beiträge: 1690 Bewertung:
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Hallo Minimax, vielen Dank für dein Feedback. Sorry, leider fehlte in meiner vorhergehenden Antwort der Link zum angegebenen Beitrag, so dass du meine Anmerkung leider missverstanden hast, denn DU warst nicht gemeint, sondern der Autor des nun verlinkten Beitrags! ![]() ![]() Deshalb Danke für deine Infos und ich hoffe du findest die noch erforderlichen Lösungen dazu... MfG Betel |
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1 Benutzer |
14.09.2013 16:25 | |
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Hallo, anhand der doch vielen Klicks möchte ich kurz einmal meine Erfahrungen zum Thema Eigenver-brauchserhöhung von PV Anlagen nennen. 1. Ich kann die Schaltungen von Betel, auch Motmonti nur empfehlen, funktionieren einwandfrei. 2. Die Verwendung von Stromzählern (1~ ca 15,-€, 3~ ca 50,- €) ist weit günstiger als Stromwandler. 3. Die anfängliche preisgünstige Umschaltung von Netz-/Batteriebetrieb auf Inselbetrieb (Sinuswechsel-richter), daher völlige Netztrennung, hat sich wegen der Umschaltzeiten als unbrauchbar erwiesen! Zu empfehlen sind die jetzt erhältlichen GRID TIE INVERTER. Hier müssen aber die Vorschriften der EVU wegen dem Parrallelbetrieb im öffentlichen Netz beachtet werden (Anmeldung). Leider sind diese für Solarmodule gedacht, bei einer angeschlossenen Batterie laufen sie immer mit Maximalleistung. Für eine Anpassung der Leistung muss man mehere Inverter nehmen und über Schwellwertschalter steuern. Will man zugleich ein Notstromsystem haben, braucht man allerdings noch einen Inselwechselrichter. Wichtige Aspekte sind die Batteriekapazität und -ladung. Bei 2x12V/200Ah Batterien ergeben sich 4,8 Kwh x 50% = 2,4 Kwh (unterstes Limit). Hiervon sind noch die Umwandlungsverluste abzuziehen. Verwendet man ein Netzladegerät, welches übrigens mindestens bei 24Volt 20A abgeben muss, besser sind 30A, liegt der Wirkungsgrad bei ca 65%! Eine allgemein verbindliche Schaltung zur Steuerung der Ladegeräte ist fast unmöglich. man muss sein Ladegerät kennen, um eine Steuerung zu entwerfen. Probleme macht auch die Ladezeit. Klar, Im Sommer ist die kein Problem, aber ab September schon. Dazu kommt das Ladeverhalten (IoUo): Zuerst hohe Leistungsaufnahme, aber keine Sonne, dann Sonne, aber Stromaufnahme geht zurück, Sonne weg: Batterie nicht voll. Soll heißen, die Steuerung der Ladeeinheit ist neben der Auswertung der PV-Leistung und des Verbrauches ebenfalls eine echte Aufgabe. Das solls für heute gewesen sein. Minimax |
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1 Benutzer |
15.10.2014 16:20 | |
Beigetreten: 03.09.2014 Letzter Bes: 13.03.2019 Beiträge: 4766 Bewertung:
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Neue Frage von Blacky2020wurde in einen seperaten Beitrag mitdem Themavier digitale 3 Phasen Stromzähler vergelichengesplittet. Grüße Min_Moderator |
17.04.2016 12:30 | |
Beiträge: 2 Bewertung:
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Das Theme ist zwar alt und viel diskutiert, die Ergebnisse der vorgestellten Lösungen waren mir jedoch zu unpräzise: die Pulspause beträgt bei 1 kW Leistung und 1 Imp/Wh 3,6 sec. Bei der willkürliche gewählten Wartezeit von 72 sec. beträgt der Fehler bei konstanter Leistung alleine hierdurch bis zu 10%. Im Weiteren verursacht diese Art der Zählerauswertung eine Totzeit von 72 sec, in denen sich viel ändern kann. Eine Leistungsänderung von nur 2 kW (Fön, Waschmaschine o.dgl.) verursacht in dieser Zeit immerhin einen Verbrauch von 40 Wh ohne eine Reaktion der Regelung, die sich in der Zeit noch mit dem Zählen der vielen Impulse beschäftigt. Zugegeben, das ist nicht die Welt, aber für mich Herausforderung genug, einen anderen Ansatz zu verfolgen. Worin liegt das Problem? Insbesondere bei der synchronen Auswertung und der "groben" Auflösung der Zähler von 1 Imp/Wh (-> 3,6 sec/Imp bei 1 kW Leistung). Bei der von mir vorgestellten Lösung messe ich die Zeitdifferenz zwischen zwei Impulsen und zwar für die Erzeugung und den Verbrauch unabhängig voneinander. Nach zwei Impulsen eines Zählers nehme ich die Periodendauer und berechne über die Impulswertigkeit die erzeugte bzw. die im Gebäude aktuell benötigte Leistung. Die Differenz der Zähler ermittle ich ebenfalls nicht periodisch sondern unmittelbar nachdem ein neuer Messwert eines der beiden Zähler vorliegt. Die Differenz gebe ich dem Regler als Istwert. Vielleicht stößt das alte Thema ja noch auf neues Interesse. DateianhangEigenverbrauchsregelung.zip (272 Downloads) |
17.04.2016 13:29 | |
Beigetreten: 13.08.2016 Letzter Bes: 03.04.2025 Beiträge: 1435 Bewertung:
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Durch Frequenzverdoppeln kann man die Auflösung noch erhöhen: |
06.11.2016 19:12 | |
Beiträge: 2 Bewertung:
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Alle bisher gezeigten Lösungen haben einen gravierenden Nachteil: sprunghafte Leistungsreduzierung um große Beträge werden frühestens nach dem nächsten Impuls registriert. Geht die Leistung z.B. von 1000W auf 40W, bleibt die hohe Leistung sehr lange als Istwert erhalten, was bei den folgenden Regelungen die Einschwingvorgänge erschwert. Meine überarbeitete Lösung zeigt die aus der vorangegangenen Impulspause errechnete Leistung so lange an, bis mit der Messung der aktuellen Impulspause der alte Wert überschritten wird. Ist dies der Fall, wird bis zum nächsten Impuls die Leistung auf Basis der aktuellen Pausenzeit kontinuierlich runtergerechnet. Der Messfehler bei Leistungssprüngen nach unten wird dadurch drastisch reduziert. Die geniale Frequenzverdopplung von Betel habe ich gleich übernommen, was die Messgenauigkeit deutlich verbessert hat. Die Zeiten im Frequenzgeber sind für die Simulation auf je 4/100 Sek. gesetzt und müssen im Anwendungsfall einfach auf 1 1/100 Sek. reduziert werden (Grund mehrfach diskutiert).
Gruni DateianhangForum_Zaehlimpulsauswertung.zip (283 Downloads) |
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